Reisebericht 2005

Krüger Nationalpark (ab 7.September)

Tiere, die man häufg sieht wie z.B. Impalas, Zebras, Giraffen etc. erwähne ich natürlich nicht ständig . Gehe bei diesem Bericht aus Zeitgründen nicht allzu sehr ins Detail...

1.TAG
Nach über 10 Stunden Flug und fast 5 Sunden Fahrt von Johannesburg mit unserm Nissan Almeira Mietwagen sind wir endlich um ca. 14.30 Uhr am Numbi Gate des Krüger Parks angekommen. Es ist leider bewölkt.
Die ersten Tiere die wir sehen (und damit die ersten die Bianca überhaupt in Afrika zu Gesicht bekommt) sind gleich 3 Nashörner! Ein wenig verteilt sehen wir anschließend noch Giraffen, Zebras, Impalas, Nilpferde, Wasserböcke und 1 Fischadler. In der Nähe vom Pretoriouskop Camp sehen wir noch kurz einen seltenen Streifenschakal! Sehr schön war der Shabeni Hill Loop, wo wir auf den Felsen spielende Paviane, Kudus, Steinböcke, Kronenducker und Schlankmangusten sahen. Abends gönnen wir uns im Pretoriouskop Camp ein schönes Buffett.

Gleich zu Beginn sehn wir Nashörner





2.TAG
Abfahrt 6:25 ; heute sonnig, strahlend blauer Himmel (wie ab jetzt eigentlich fast immer).
In dieser Gegend viele Impalas, Kudus, Zebras, Giraffen, Wasserböcke, Steinböcke, Kronenducker gesehen. Außerdem 1 Elefant, 1 Nashorn, Kap-Geier, Adler ("Tawny"), Gnus, Zwerg- und Zebramangusten. Sehr schön Transport/Vervoer Dam - viele Tiere dort. Auch schön de LaPorte Dam - im Flussbett daneben 1 Hyäne; legte sich gemütlich in kleine Pfütze im Flussbett zum abkühlen.
Hyäne an einem Flussbett






In Skukuza Camp im Schatten der Bäume Mittag gemacht, dort Waran (Rock Monitor), Fledermäuse sowie Buschböcke, Kokodil am Sabie Fluss zu sehen. Nach der Pause Warzenschweine, "Ground Hornbill" - viele Impalas, Kudus, Zebras, Wasserböcke. In der Nähe von Mestel Dam ein Adler (Brown Snake Eagle) mit einer Schlange zwischen den Klauen im Baum!! Die Schlange lebte noch - zappelte ein wenig. Abends machen wir es uns mit Sandwiches vor unserer Hütte gemütlich.

3.TAG
Start 6:05 ; Grünmeerkatzen (Vervet Monkey) noch im Camp - einige Kudus, Kronenducker, Impala, Steinböcke, Habichte, Zebras, Warzenschweine. Dann Nashorn neben der Strasse, das auf einen Jeep vor uns zustürmt und dann seitlich in den Busch verschwindet (und allen einen gehörigen Schrecken einjagt)! Bei Transport Dam Wasserböcke, Zwergmangusten, Nilpferde, Fischadler + 10 Löwen auf der anderen Seite im Schatten (etwas weiter weg). Bei Nwaswitshaka Wasserloch 2 Elefanten nah, Warzenschweine, Giraffe ganz nah, Kudus und Zebras. Musste dort kurz aussteigen und einen Ast entfernen weil ein Dorn in unserm Reifen steckte! Anschließend noch 2 Klipspringer auf einem Felsen.
Nach Mittag im Skukuza Camp große Pavian-Familie neben der Strasse spielend. Sehr lustig! 2 Nashörner dicht. Schöne Landschaft am Sabie-Fluss entlang. Als schon ziemlich dunkel 1 Elefant und ein Büffel über Strasse zum Fluss. Im Lower Sabie Camp vom Aussichtsdeck aus mit der Taschenlampe 2 Hyänen sowie 3 kleinere Nilpferde an Land entdeckt. Auf dem Heimweg wäre ich (mit meinen Sandalen) fast in einen Skorpion (!) reingetreten.

4.TAG
Start 6:00 ; schlafendes Nilpferd im Busch, bewegt sich nicht. 2 Buschböcke schön und einige Mangusten. Nkhulu Picknick-Platz schön an kleinem Fluss gelegen, Paviane und Grünmeerkatzen spielen dort. Für kurze Zeit konnte ich einen seltenen Honigdachs erspähen, der gleich wieder von der Strasse im Gebüsch verschwand. Auf der Salitje Road konnten wir dann 4 sehr seltene Rapenantilopen (Sable) entdecken! Sie tranken im Flussbett und kamen dann ganz vorsichtig direkt auf uns zu. Von Mlondozi Dam schöne Aussicht, einige Nilpferde zu sehen. Am Sabie Fluss 1 Krokodil ganz nah, außerdem viele Geier. Vom Lower Sabie Camp aus einige Nilpferde im Flus zu sehen.
Die seltene Rappenantilope (Sable)







Nach der Mittagspause Kampfadler sowie am Sunset Dam viele Nilpferde und Giraffen. Anschließend im großen Geländefahrzeug Sunset Drive mit Ranger gebucht. Vorm Sonnenuntergang sahen wir nicht besonders viel, danach u.a. 1 Nashorn, 1 Büffel, Nilpferde und Elefanten mit Junges ganz dicht im Scheinwerferlicht. Leider ist der Ranger viel zu schnell gefahren!! Vom Lower Sabie Restaurant-Deck wieder 1 Hyäne entdeckt.

5.TAG
Fahren die H10, sehr schöne Strecke, viele Tiere. 3 Nashörner, Kudus, Zebras schön, Gnus, 1 Elefant kam ganz nah ans Auto und fraß einige Äste. Nkumbe Aussichtspunkt toll, beeindruckender Überblick auf offene Savanne. Sahen Nashörner und 1 Elefant von hier oben weit weg im Tal. Orpen Dam auch schön, viele Krokodile. Baobab Loop mit riesigem Affenbrotbaum (Baobab). Sweni Flussbett schön, viele Tiere. Mitagessen im Satara Camp.
Nach Pause sehen wir kurz seltene Afrikanische Wildkatze durch das Gras schleichen. Riesige Zebraherde, Strauß, dann Honigdachs, der auf verbrannter Erde sehr hektisch hin und her rennt. Große Elefantenherde nur ein paar Meter vom entfernt! Noch einige Tiere Richtung Balule Camp, 1 Hyäne sogar direkt neben Camp-Engang!
Balule Camp sehr schön und klein, nur 6 kleine Hütten + Campingplatz daneben - keine Elektrizität, jede Hütte hat 1 Petroleumlampe zum mitnemen und leuchten. Essen gemütlich Sandwiches während nur ein paar Meter entfernt mehrere Hyänen diekt am Zaun laut kichern und herumtoben! Weiter weg noch Leopard und Nilpferde zu hören.

6.TAG
Start 6:00 ; Geier, 1 Elefant ganz dicht vor uns auf Strasse, 4 Löwen weiter weg im Schaten am Ngotso Dam. 3 zahme Buschböcke am Timbavati Picknick-Platz, Route am Timbavati Flussbett schön. 7 Giraffen nebenenander, 1 saß am Boden (sehr selten). Mittag im Olifants Camp, sehr wenig wasser im Olifants Fluss.
Nach der Pause Afternoon Walk - Wanderung gebucht, wir sind zu Glück die einzigen und werden von 2 bewaffneten Rangern im Jeep abgeholt. Auf der Fahrt sehen wir 6 Löwen bei Bangu Dam, liegen leider flach am Boden - wir steigen nur ein Stück davon entfernt aus, um auf der anderen Strassenseite zu Fuß loszugehen. Tolles Gefühl durch den Busch zu laufen (auch wenn Bianca etwas Angst hatte)! Sehen 2 Elefanten und schleichen uns gegen die Windrichtung ziemlich dicht an sie heran! Danach noch Zebras und das Gejaule von 2 Schakalen. Können "leider" (Bianca war froh) nicht zu den Löwen hinlaufen, da einige andere sie vom Auto aus beobachten und wir stören würden. Fahren stattdessen mit dem Jeep hin - kurz vor Sonnenuntergang stehen die Löwen auf und laufen auf bzw. neben der Strasse. Einer legt sich auf die Strasse, wir können ganz dicht rankommen - leider wird es schon dunkel, doch es ist trotzdem ein absolutes Highlight!
Im Balule Camp schleichen wieder Hyänen um den Zaun, Bianca kann sogar von der Dusche aus 1 Hyäne sehen. Tolle Nacht, Vollmond (deshalb einigermaßen hell), hören Leopard, Löwe, Elefant weiter weg, sowie Fledermäuse im Camp.

Löwe ganz nah!






7.TAG
Bei Bangu Dam 1 Schakal lange neben/auf der Strasse beobachtet. Direkt daneben kurz Afrikanische Wildkatze zu sehen! Viele Tiere auf dieser Route. 6 große Kudus mit riesigen Hörnern, 3 Strauße, viele Tiere bei Gudzani Wasserloch, u.a. große Zebraherde. Nwanetsi Fluss schön, manchmal überquert man ihn, fährt durch ein bisschen Wasser, dabei auf Augenhöhe mit Krokodil sehr dicht. Sweni Bird Hide schön, viele Störche, sowie 1 Krokodil. Giraffe mit Junges ganz dicht.
Route S 100 gefällt uns sehr gut, am Flussbett entlang, viele Tiere und sehr grün. Riesige Elefantenherde überquert vor uns dicht aneinander gedrängt (die Jungen in der Mitte) die Strasse, trinken dann im Flussbett, wo wir sie lange beobachten. Mehrere Büffel direkt neben Strasse. Mittag im Satara Camp.
Zurück zur S100, sehen 3 männliche Löwen recht dicht im hohen Gras - sie stehen auf, Sonne scheint herrlich aufs Fell!
Wütender Elefant verscheucht laut "trompetend" einige Paviane! Wir sehen noch Geier, eine große Büffel-Herde und einen Schakal zwischen Satara und Tamboti Camp, wo wir in einem großen Zelt auf Stelzen schlafen. Nachts ist es sehr windig, weshalb das Zelt ziemlich laut wackelt und flattert!

Beeindruckendes Löwen-Männchen






8.TAG
Start 6:00 ; sehen 2mal mehrere Nashörner , allerdings ein wenig verdeckt. Giraffen und Zebras, jeweils mit Junge. Elefant ganz dicht am Timbavati Flussbett, wo noch mehrere verdeckt sind. Adler und Geier dicht. Mittag im Satara Camp.
Sehen viele Marabu Störche - fahren wieder die S 100, einige Tiere wieder u.a. 4 Löwenweibchen nahe im Offenen in der Mittagssonne, sowie mehrere Büffel nahe. Nsemani Dam sehr schön, viele Elefanten bei den Bäumen dicht zur Strasse, sowie 1 Krokodil. Schöner Sonnenuntergang, ruhige Nacht in Tamboti, abgesehen von Löwen-Gebrüll relativ nahe!

Großer Elefant ganz nahe!






9.TAG
Start 6:00 ; Elefant direkt neben Strasse, kam leicht drohend auf uns zu, weshalb wir weiterfahren. 1 Hyäne rennt über schmale Strasse, verschwindet im Busch - nur einige Minuten später tauchen 2 Hyänen neben der Strasse auf, 1 läuft ne Weile parallel zur Strasse ehe sie wegrennt. Schauten lange einer großen Pavian-Familie zu, die auf und unter einem Baum herumspielen und sich an Ästen hangeln und sich fallen lassen! Am Nsemani Dam Nilpferde mit süßem Junges, sowie 1 Fischadler, der über den Damm gleitet. Sehen u.a. noch Elefanten sehr dicht und einige Warzenschweine die quickend und mit Schwänzchen in die Luft über die Strasse rennen! Dann heißt es leider Abschied nehmen vom Krüger Park, wie fahren beim Orpen Gate aus dem Park heraus.
Nach ca. 2 1/2 Stunden Fahrt kommen wir abends im Aventura Blydepoort Resort im Blyde River Canyon an.


Blyde River Canyon (ab 15.September) und White River

Hier gefällt es uns sehr gut - eine tolle Anlage mit großen Bungalows und einer herrlichen Aussicht auf den Canyon mit den 3 Rondavels. Am 1.Abend genießen wir das Buffett im schönen Restaurant.

Bianca im Blyde River Canyon










10.TAG
Nach einem tollen Früstücksbuffett (mit Blick auf Pavianen und Affen auf dem Rasen vorm Restaurant!) starten wir zu einer Wanderung (allein, aber an Pfeilen orientiert) auf dem Leopard Trail - Dauer ca. 3 Stunden. Dieser Pfad war relativ anstrengend - es geht bergab/bergauf über einen steinigen Pfad. Hinzu kam noch, dass wir in der vorherigen Woche so gut wie keine Bewegung hatten. Man nähert sich ein wenig dem Tal, indem sich der Staudamm und der Blyde-Fluss befindet und hat regelmäßig eine tolle Aussicht auf den Canyon, was uns sehr gut gefiel! Wir hörten dabei Paviane und sahen einige Klippschiefer (Nagetiere).
Nach einer wohlverdienten Pause in unserem Bungalow entschieden wir uns diesmal für den Lourie Trail. Dieser führte am Khadisi-Fluss (eher Bach) entlang, durch dichten Wald - tolle Natur, sah aus wie im Regenwald! Der Pfad war noch abenteurlicher über Felsen, Abhänge runterklettern sowie über wackligen Steine den Bach überqueren, was Spass machte! Paviane waren an einer Stelle direkt neben dem Pfad - wir laufen mit einem mulmigen Gefühl daran vorbei, doch werden eigentlich kaum beachtet. Wir machen einen unbeabsichtigten Umweg über einen anderen Pfad und kommen so erst kurz vor Sonnenuntergang (nach 2 1/2 Stunden) wieder an unserem Bungalow an. Abends kochen wir uns selber etwas.

Jochen auf dem abenteuerlichen Lourie-Trail











11.TAG
Wir fahren früh los, an der sogenannten Panorama-Route entlang. Abstecher zu Bourkes Luck Pot Holes - schöne Gesteinsformationen verursacht vom Blyde-Fluss - zum sehr hohen Berlin-Wasserfall, sowie zu Gods Window (hier täuscht der Name leider).
Aufgrund unserer WildCard haben wir noch freien Eintritt im Krüger Park und fahren für ein paar Stunden nochmal hinein! Wir fahren durch das neue Phabeni Gate rein und sehen gleich mehrere Büffel. Fahren so allerdings leider in der Nähe vom Pretoriouskop Camp wieder durch viel verbranntes Gebiet. Elefanten am Sabie-Fluss, sie überqueren ihn und befinden sich deshalb eigentlich schon außerhalb vom Park. Sehen nicht so viel. Mittag im Skukuza Camp.
Sehen riesige Wasserbock-Herde und eine große Eidechse bei Transport-Dam. Schön waren noch Buschböcke mit Junges, Mangusten und Adler. Durchs Numbi Gate geht es wiedr raus zur nicht weit entfernten Stadt White River, wo wir außerhalb in der Thokozani Lodge schlafen. Die Besitzer sind deutsch und sehr nett, die Unterkunft ist auch sehr schön.

12.TAG
Da wir es nicht eilig haben, schlafen wir heute endlich mal etwas länger! Bevor wir losfahren wollen bemerken wir, dass ein Reifen von uns sehr platt aussieht. Da ich einen Dorn vor über einer Woche aus dem Reifen zog, entwich ganz langsam Luft, was wir erst jetzt registrieren konnten. Der Besitzer der Lodge half mir freundlicherweise beim Reifenwechsel - Bianca weniger:-)
Wir haben einige Stunden Fahrt vor uns - als Grenzübergang haben wir Bulembu gewählt. Wir wussten zwar dass ein langes Stück nicht geteert und aufgrund von Steinen und Schlaglöchern schlecht zu befahren ist, doch die Besitzer der Thokozani Lodge haben uns diese Route empfohlen. Sie meinten: "Wenn ihr etwas mehr Abenteur und eine schöne Landschaft wollt, fahrt hier" - was wir auch taten, da wir nicht unbedingt auf dem schnellsten Weg nach Swaziland fahren mussten. Es machte in der Tat Spass - auch wenn ich mir gegen Ende die Teerstraße herbeisehnte:-) Der kleine, lustige Grenzposten (2 Beamte die kurz vorm Einschlafen uns die Schranke hochhalten) war es erst recht wert.


Swaziland und St.Lucia (ab 18.September)

Nach einigen Stunden (5 glaub ich) kommen wir im Swaziland Backpackers an. Dort fühlen wir uns zwar nicht besonders heimisch, aber wir können endlich ins Internet und plaudern beim Abendessen nett mit 2 Deutschen (sogar auch Badner), 2 Franzosen und einer Holländerin - wobei wir selber abwaschen müssen:-)

13.TAG
Fahren früh los - in Swaziland sind viele Kühe/Ziegen neben bzw. auf (!) der Strasse unterwegs. Hab in Manzini als einziger Weißer weit und breit eingakauft.
Wieder in Südafrika sehr schöne Landschaft, entlang einigen Naturschutzgebieten von KwaZulu Natal. Sehen Adler und Affen. Nach fast 5 Stunden Ankunft in St. Lucia - Ort St.Lucia am St.Lucia-See, der durch eine Flussmündung mit dem Meer verbunden ist. Um den See herum ist ein riesiges Naturschutzgebiet.
Wir wohnen im Bibs Backpackers in St.Lucia Stadt. Sehr schöner Backpackers. Gehen in der Stadt in einem netten sehr Restaurant reichlich essen. Sehen Affen auf der Hauptstrasse.

14.TAG
Um 6.15 Uhr sind wir am Gate zum St.Lucia Park - nahe der kleinen Stadt. Es nieselt leicht. Wir bleiben in einem Sandweg stecken (!), wo wir eigentlich nicht hätten reinfahren dürfen, was wir allerdings erst hinterher bemerkten. Unsere Vorderräder drehen sich tief in den Sand, versuchen sie auszugraben, aber es bringt nix. Ich laufe zurück zur Hauptstrasse und versuche ein Auto anzuhalten (mitten im Park wohlgemerkt!). Jemand holt am Gate Hilfe - 30 Minuten später schieben einige Helfer gemeinsam unser Auto an! Endlich gehts weiter.
Sehen Impala, Rotducker (sehr oft), Buschböcke (sehr oft), Gnus, Zebras, Wasserböcke, Kudus, Warzenschweine. Tiere hier scheuer als im Krüger Park, außerdem ist es sehr grün und buschig (regnete viel in letzter Zeit) - tolle Natur! Sehen mehrmals Riedböcke (im Krüger sind sie sehr selten). 3 Nashörner (davon 1 Junges) laufen durch den Busch zu einem Schlammloch, leider entfernen sie sich. Später 2 einzelne Nashörner, die jeweils lange auf der Strasse genau auf uns zu laufen, was Bianca sehr nervös macht! Im Wald bei Cape Vidal sehen wir einige der seltenen Samango Affen. Machen dort Picknick am Meer, leider ist es kühl.
Auf dem Rückweg kommt endlich die Sonne raus. Bei Mission Rocks kleiner Pfad zu einem Aussichtspunkt auf Meer und See, schön - sind ganz allein. Fahren langsam aus Park heraus. Schade fand ich dass man sich dem See selber gar nicht nähern kann. Abends wieder schönes Abendessen.

Krokodil am St.Lucia-Fluss




15.TAG
Machen vormittags die "Hippo+Croc"-Tour mit dem Boot auf dem St.Lucia-Fluss. War sehr schön. Kommen so ganz dicht an Krokodile, Nilpferde (auch Junge), Fischadler, Reiher und andere Vögel heran. Es ist verboten sich dem See selber zu nähern. Fahren anschließend Richtung Durban. Übernachten im Tekweni Backpackers - ganz ok, aber so richtig wohl gefühlt haben wir uns dort nicht (nachts auch sehr laut).
Nilpferde im St.Lucia-Fluss






Durban (ab 21.September)

16.TAG
Treffen uns mit meiner Oma, besuchen das neue Casino-Gelände, toll gemacht (Geschäfte, Restaurants und Kinos ums Casino am Strand) und schauen kurz am Strand vorbei. Leider bewölkt. Abends gehen wir dort essen. Vorm schlafen gehen bemerke ich eine Riesenkakerlake im Zimmer, sie verschwindet (doch nachts könne wir sie hören!).

17.TAG
Verbringen den ganzen Tag im Gateway Mall Umhlanga - riesiger Einkaufs-Komplex mit Geschäften, Kinos, Restaurants, Entertainmentangeboten etc.! Haben unser saudreckiges Auto für einen Spottpreis innen und außen säubern lassen!

18.TAG
Heute tolles Wetter - gehen lange zum Strand!! Schöne Wellen. Ab 16 Uhr bewölkt, weshalb wir bald gehen. Gehen abends mit Verwandten essen. Vorm Schlafen gehen endlich die Sch...-Kaklerlake erwischt!

Nachgebautes Schiffswrack im uShaka Marine World





19.TAG
Gehen zu Ushaka Marine World - Bereich zum Schwimmen + Aquarienbereich. Vormittags gutes Wetter, weshalb wir ne Runde schwimmen - Rutschen und Strudelkanal im Reifen, wobei man direkt am Haibecken vorvbeischwimmt!! Es wird kühler, aber das macht nix, denn jetzt kommen die Aquarien dran.
Sehen viele Tiere wie z.B. lustige Pinguine, Rienschildkröten (mit Fütterung), Rochen, einige Haie (u.a. Fütterung der Tigerhaie), Oktopus, Muränen, Seeschlangen und viele verschiedene Fische. In der Mitte ist ein toll nachgebautes Schiffswrack - mit Restaurant drin und zahlreichen eingebauten Aquarien!
Die Delfin-Show war sehr schön - tolle Sprünge und Kunststücke. Lustig war auch die Pantominen-Show: 2 schwarze Darsteller + ein Seehund! Außerhalb im UShaka Village Walk gibts noch zahlreiche Geschäfte zum durchstöbern.

Delfin-Show im uShaka Marine World






20.TAG
Nieselregen, schlechtes Wetter - fahren deshalb nochmal zur Gateway Mall, u.a. zum Mini-Golf spielen. Abends mit meiner Oma zum Roma Revolving Restaurant - ist im 32.Stock und dreht sich ganz langsam (1x in ner Stunde), tolle Aussicht auf Durban mit Hafen.

21.TAG
Leider zu kalt zum schwimmen - Abschied von meiner Oma. Sehr windig am Flughafen - wackliger, turbulenter Flug nach Johannesburg! Nach Frankfurt ruhig.

Afrika ´05